Das Berghotel Rehlegg in Ramsau ist über die letzten Jahre zu meinem Lieblingsziel geworden, um ein paar Tage aus der Stadt rauszukommen und etwas Wellness und Ruhe zu genießen. Von München aus ist Ramsau, was im Berchtesgadener Land liegt, in gut zweieinhalb Stunden schnell erreichbar. Ich glaube, das erste Mal war ich hier in 2015 für eine Nacht.
Der Blick vom Zimmer ging diesmal Richtung Haupthaus, man sieht linker Hand das Dach vom Restaurant und kann den Biergarten erahnen, der neuerdings schönen Lounge-Sitzplätze hat. Links sieht man das Gästehaus, vor dem dann auch der schöne Außenpool und die Liegeflächen zu finden sind:

Drei Tage, zwei Nächte – Schwimmen, Massage, entspannen, gutes Essen und plaudern mit meinem Lieblingsbarkeeper Christian.
Da Ramsau ein sehr beliebtes Ziel für Wanderer ist, hat man tagsüber die beiden Pools, die Entspannungsräume, die Sauna und die tollen Liegeflächen am Pool und im Garten zumeist für sich bzw. es sind nur eine Handvoll Leute da, die sich gut verteilen.


Das Rehlegg ist auf Nachhaltigkeit umgestellt worden. Es gibt z. B. im Bad anstatt Duschgels aus einem Plastikbehälter, eine Körperseife aus Eisenkraut. Die riecht so gut. Auf Anfrage kann man Nähzeug etc. haben, es liegt nicht mehr einfach alles in jedem Zimmer aus. Das Essen bzw. die Zutaten kommen aus der nahen Umgebung, man kann nachlesen aus welcher Bäckerei, Metzgerei geliefert wird und es wird viel aus regionalen und saisonalem Gemüse gekocht. Selbstgemachte Marmelade, Kuchen, gesunde Shots zum Frühstück sind selbst gemacht. Auch gibt es in Pool Nähe eine Station mit frischem Quellwasser, was man sich den ganzen Tag über holen kann – in Glasflaschen mit Zitronen oder Orangen versetzt.
Das Hotel hat eine „hauseigene“ Rehlegger Kräuterfee. Für das Almwies`n Spa werden einige Peelings, Öle und was man so braucht, selbst hergestellt. Auch kann man Salze und Brotaufstriche kaufen, die selbst gemacht werden. Zudem gibt es Kurse bei der Kräuterfee, das werde ich mir für den Herbst überlegen.
Ich mag das ja sehr gerne, ein Stückchen Urlaub mit heimnehmen für die Küche. Ende Oktober plane ich einen Aufenthalt mit fünf Nächten und freue mich schon sehr auf eine entspannte Woche im Herbst (und auf die jahreszeitlichen Leckereien aus der Küche).

Auf dem Heimweg habe ich einen kurzen Stopp in Seebruck gemacht:

















































































































































